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Torten Hamburg

19. Mai 2014

Während Brotlaibe und Brötchen von Bäckern hergstellt werden, gibt es für Bäcker von Feinbackwaren wie beispielsweise Kuchen eine jeweilige Berufsbezeichnung, den Konditormeister. Dieser stellt genau genommen nicht nur Kuchen her, sondern auch unterschiedliche Nachspeisen, so beispielsweise die schmackhaften französischen Petit Fours.
Eine Herstellung von Torten ist üblicherweise sehr aufwendig & jene Anfertigung erfordert mehr Praxiserfahrung als die Zubereitung von einem simplen Kuchen . Darum gibt es Torten meistens bei besonderen Anlässen – ein gutes Beispiel ist die Hochzeitstorte.

Zur gleichen Zeit entwickelte sich jedoch zusätzlich die zuckersüße Torte, wie sie mittlerweile verbreitet ist. Zu den historischsten Torten gehören eine Mandel Torte sowie die Linzertorte. Die ältesten Rezepte für Kuchen reichen auch zurück bis Sechzehnhunderteinundfünfzig. Nichtsdestotrotz entwickelten sich Creme- & Sahnetorten, die heutzutage zubereitet werden, erst in dem Neunzehnten & Zwangzigsten Jahrhundert. Dies hängt zudem mit der Innovation der Technik zusammen, weil bevor es Elektrik und insbesondere elektronische Rührutensilien gab, musste die Sahne mittels Rührbesen steifgeschlagen. Dies war nicht bloß mühselig, sondern zusätzlich ziemlich langwierig. Beispielsweise einsetzen deutsche Konditoren erst seit dem Ende des 19. Säkulums Creme.

Normalerweise werden Torten rundlich (üblicherweise mit dem Durchmesser zwischen 20 – 30 Zentimetern) hergestellt. Für diverse Tortenzubereitungen sowie in gewerblicher Herstellung werden zudem eckige Muster benutzt; diese verschiedenen Stücke werden folglich zumeist mit Sahneschnitten oder komparabel bezeichnet. Die im italienischen Raum beliebten Kuppelformen sind heutzutage zudem im deutschen Raum oder in Ösiland aufzufinden. Gleichzeitig haben sich in den letzten Jahren zudem einige kreative Muster etabliert (Sternform etc.), die jedoch mehrheitlich in der privaten Herstellung gefunden werden.

Deshalb entbehrt eine Person, die auf Diät ist, gewollt auf Torten. In diesen steckt viel Butter & Sahne.Aufgrund der Bestandteile sind Torten wie Backwaren für einen einzigartigen Anlass.

Torten, welche mit Hingabe gebacken werden & äußerst köstlich schmecken, sind nicht häufig aufzuspüren, dafür muss man lange suchen. Zahlreiche Bäckereien backen heutzutage nämlich nicht länger selbst, sondern gehören zu einer Industriekette, werden von großen Industriebackstuben bestückt oder tauen die tiefgefrorenen Kuchen einfach ausschließlich auf. Nicht so die traditionelle Konditorei Boyens in Hamburg.

Werden Kuchen heute mit zuckersüßer Konditorbackware gekoppelt, titulierte jener Begriff ursprünglich herzhafte Pasteten. Um 1700 wurde eine Konditorware als Backware tituliert, welche in einer Pfanne bereitet und danach in dem Ofen gebacken wurde. Bis Ende des 19. Jahrhunderts konnte in dem Appetit-Lexikon von Wien gesehen werden, dass die Marinetorte, ein für die damalige Zeit weit verbreitetes Gericht, das Aussehen eines Segelschiffes aufwies & anhand von Klößen aus Pilzen, Muscheln, Krebsen und Hechtragout gefüllt war.

Verschiedene Regionen kreieren unterschiedliche Torten. Eine berühmte Torte aus Wien ist bspw. die Sacher Torte. Sie wurde vorab im Wiener Kochbuch von Gartler Hickmann in dem Jahr 1749 erwähnt. Diese ist eine Schokoladentorte mit Marillenmarmelade und Schokoglasur. Die Sachterorte aus Wien nennt sich in Bayern die Prinzenregenten- Torte. Diese besteht aus acht sehr dünnen Biskuitböden & Schokobuttercreme wie auch – Schokoguss. Die beliebteste deutsche Torte ist nebenher die Schwarzwälder Kirschtorte, welche sich seit den 30ern im ganzen Land verteilt hat. Hamburg Torten