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Steuerstrafrecht Hamburg

29. Juni 2014

Bei dem Verfahren gegen Steuerstrafen dreht es sich zumeist um essentielle Einkünfte, welche nicht erwähnt wurden. Dies können bspw. Auslandskonten sein. Seit das Thema Steuerhinterziehung alle Medien dominiert sowie immer mehr Leute bekennen, dass diese ihr Einkommen nicht akkurat versteuert haben, leitet auch die Finanzverwaltung vermehrt Verfahren gegen Steuerstrafen ein. Das könnte schon dann sein, sofern ein Unternehmen die eigenen Steuereinkommen vernachlässigt wie auch die Steuer Erklärung nach der Frist abgegeben hat. Als Folge mag bereits die Unterstellung der Steuerhinterziehung geäußert werden. Ein einfacher Steuerberater ist in so einem Fall der schlechtere Ansprechpartner, weil diesem die Praxis in juristischen Auseinandersetzung fehlt. Deswegen sollte sich jede Person, die dem Steuerstrafverfahren gegenüber tritt, einen richtigen Fachmann mit kenntnissreichen Kompetenzen wie bspw. den Hamburger Steuerberater und Anwalt für Steuerrecht Helge Schubert kontaktieren. Er ist nicht nur äußerst fachkundig auf dem Gebiet, sondern behandelt das Verfahren gegen Steuerstrafen äußerst dezent, sodass tunlichst niemand etwas von der Sache erfährt.

Hamburg Steuerstrafverfahren

Ein Steuerstrafrechtverfahren will niemand. Umso bedeutsamer ist es, einen professionellen Rechtsgelehrter anzuheuern wenn es eventuell mal zu einem Steuerstrafverfahren kommen soll.

Zu den Leistungen Helge Schuberts bei einem Steuerstrafrechtverfahren zählen die Interessenwahrnehmung gegenüber einer Steuerfahndungssuche wie auch die juristische Hilfe bei Hausdurchsuchungen, der Informationsaustausch in dem Steuerstrafverfahren, die Verteidigung vor dem Strafgerichtshof, Strategien gegen Arreste und die Erstellung einer strafbefreiende Selbstanzeige. Überdies vermag der Steueranwalt während des Steuerstreits Protest einlegen & betreut das Finanzgerichtsverfahren, er klärt die Kommunikation im Besteuerungsverfahren, setzt sich für eine Aussetzung des Vollzugs ein & verteidigt den Mandanten in dem Gerichtsverfahren. Als Anwalt für Steuerrecht & Steuerberater hat er sich auf das Gebiet Steuerstrafrecht spezialisiert und bringt beim Steuerstrafrechtverfahren nicht ausschließlich ein breites Können, sondern auch Praxiserfahrungen vor einem Gericht ein.

Falls Polizisten oder die Staatsanwaltschaft wissentlich gegen eine Person vorgeht, welche eine Straftat begangen hat, wird ein Verfahren gegen Steuerstrafen eröffnet. Dies ist der Beginn eines Ermittlungsverfahrens, der betroffenen Bußgeld- sowie Strafgeldsachenstelle wie auch einer Steuerfahndung. Ist ein Steuerstrafverfahren vorab eröffnet, ist es das Beste, jemanden auszukundschaften, welcher sich mit der Angelegenheit auseinander setzen und einem selbst beistehen kann. Solch jemand ist beispielsweise Helge Schubert, Hamburger Steuerberater & Anwalt für Steuerrecht. Er hat sich auf die Themen Steuerstrafrecht & Steuerrecht konzentriert & ist deshalb der geeignete Ansprechpartner, sofern es um Steuerstrafverfahren geht.

Eskaliert es im Zuge eines Steuerstrafverfahrens zu einer Anklage, dann muss auf diese gut vorbereitet sein. Das heißt, dass sämtliche Sachverhalt detailliert aufgearbeitet wie auch so dargestellt werden, dass das Gericht einen Entscheid zugunsten vom Mandanten gibt. Normalerweise endet ein Verfahren gegen Steuerstrafen hiermit, dass der Angeklagte eine Geldauflage zahlt. Anderweitig kann es auch zu einem Strafbefehl kommen. Für den Fall, dass ein Angeklagter in dem Fall keinen Einspruch einlegt, wird dieser rechtskräftig. Bei einem Strafbefehl können Freiheits- wie auch Geldstrafen geäußert werden. Freiheitsstrafen von wenigstens einem halben Jahr sind in insbesondere gravierenden Umständen ausgesprochen, anderweitig wird der Freiheitsentzug auf Bewährung ausgesetzt. Ein insbesondere gravierender Falll liegt etwa vor, sofern anhand von inkorrekten Quellen Steuereinnahmen gekürzt werden. Werden max. fünfzigtausend Euro vertuscht, entschließt das Gericht bei dem Steuerstrafverfahren abhängig von den Bedingungen in wie weit der Freiheitsentzug in Erwägung kommt. Ab 100.000 Euro hinterzogenen Steuern ist die Freiheitsstrafe die Regel. Diese könnte jedoch zur Bewährungsstrafe umgeändert werden. Bei einem Menschen, welcher eine Mil. Euro hinterzogen hat, kommt meistens ein bewährungsunfähiger Freiheitsentzug mehr in Betracht.

Zu erreichen ist derHamburger Anwalt für Steuerrecht wie auch Steuerberater, Helge Schubert unter 040-3499430 wie auch via Email: info@steueranwaelte.de.