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Schlechter WLAN Empfang

30. November 2014

Benötigt wird zu diesem Zweck bloß ein WLAN-Router, der in den meisten Haushalten schon vorliegend ist jedoch ebenfalls auch an vielen frei zugänglichen Orten wie Cafés, Bahnhöfen und Flughäfen beziehungsweise auch in manchem Autobus stößt man immer häufiger WLAN-Hotspots. Mit welchen sich das Handy leicht sowie bequem vernetzen lässt.
Jedoch hat man immer häufiger eher schlechten wie rechten beziehungsweise gar keinen WLAN-Empfang. Welches das downloaden von mobilen Daten nahezu unmöglich macht bzw. den Handy Anwender zur Weißglut treibt da die Daten überhaupt nicht beziehungsweise bloß zum Teil angezeigt werden und dadurch das surfen in dem Netz so gut wie unmöglich macht.

Die richtige Ausrichtung der Antennen kann wie bei dem Radio ebenfalls wunder erzeugen, denn sind die Antennen – bei neueren Routern drei St, in eine Richtung ausgerichtet, kann daß die Verbreitung vom WiFi-Netzes herabsetzen. Prinzipiell sollten die Antennen stets von sich wegzeigen z.B. Eine Antenne senkrecht nach oben, die andere horizontal zur Seite und waagerecht entsprechend nach Vorne. Dies führt dann zu einer konstanten Ausbreitung vom WiFi-Netzes. Selbstverständlich kann man ebenfalls auch selber damit experimentieren und die Antennen Stellung so ändern bis es zu einer denkbaren Empfangsverbesserung führt. Ansonsten gibt es für zahlreiche Router Arten auch leistungsstärkere Antennen in dem Fachgeschäft kaufen. Einen anderen Fehler den jeder machen könnte wäre den Knopf am Router nicht zu drücken welche die WiFi-Verbindung einschaltet und sich dann zu fragen aus welchem Grund keinerlei Verknüpfung erstellt wird. Eine andere Option bei Problemen sowie Unterbrechungen mit dem Empfang kann die aktivierte Zeitschaltuhr sein. Falls die Zeit herum ist trennt der Router die Wireless Lan-Verknüpfung. Dies spart wohl Elektrizität jedoch für nicht informierte ein echtes Problem, das sich jedoch mühelos beseitigen lässt, da jeder die Zeituhr individuell einstellen kann.

Unterwegs sowie auch zu Hause kann man sein Handy schnell mit der richtigen mobile App oder wenn es bereits die Android Version 2.2 Froyo hat oder mit dem neusten Betriebssystem iOS7 in einen portablen Wireless Lan Hotspot zu transformieren und so sein Computer, Tablet-PC beziehungsweise den IPod, sowie zusätzliche IPhones zu verbinden um prompt darauf los zu surfen. Es muss darauf geachtet werden, daß der WiFi-Hotspot entsprechend nach der Verwendung wieder beendet werden sollte, damit man die Laufzeit des Akkus schont. Es sollte einem auch klar sein, daß sich das Datenvolumen erhöht und abhängig vom Mobilfunkvertrag schneller ausgeschöpft wird.

Da wundert man sich immer häufiger wieso der Computer den besseren Empfang hat als das Smartphone obwohl beide Geräte doch via den gleichen WLAN-Router laufen. Viele wundern sich dann aus welchem Grund sie einen derart schlechten WLAN-Empfang für ihr Smartphone besitzen. Das könnte an dem Aufstellungsort vom Routers liegen, da dieser ja visuell wenig hergibt platzieren etliche ihren Router oftmals in Ecken, hinter Schränken,hinter bzw. unter Möbelstücken oder gar in einen Keller, wodurch dieser für das Sehorgan keinesfalls zusehen ist. Dadurch wird der Radius vom Signals dramatisch eingeschränkt das kann dazu führen das in einigen Räumlichkeiten in der Bude absolut kein Empfang ist oder die Übertragungsgeschwindigkeit so verringert ist daß diese von ihrem tatsächlichen Idealwert weitläufig entfernt ist.
In diesem Fall sollte jeder den Standpunkt des Routers derart ändern daß der uneingeschränkt von sämtlichen Störungsquellen ist. Am ehesten muss der WLAN-Router zentral in der Wohnung sein, weil sogar dünne Wände sind in der Lage das WLAN-Signal schon um einiges zu drosseln. Vorzugsweise positioniert ist der Router auf einem höher liegenden Platz dadurch können sich die Funkwellen ungehindert im Zimmer ausbreiten.
Man sollte ihn nicht in Schränken und in erster Linie nicht hinter metallischen Objekten wie Heizungen, Computergehäusen sowie einem Metallschrank platziert werden, da Metall die Verbreitung des Signals dämpft. Andere elektrischen Gerätschaften sind Imstande das WLAN-Netz auch zu stören. Deshalb wäre es besser den Router auf keinen Fall in der Nähe von elektrischen Apparaten, wie DECT-Telefonen, Babyfons und Bluetooth-Geräten stehen, denn die laufen häufig auch auf der gleichen Sendefrequenz von 2,4GHz. Allerdings auch die WiFi-Netze der Nachbarn können ein Störfaktor sein, weil die Zahl der wenig genutzten Kanäle im 2,4GHz Bereich begrenzt sind. Das Dasein besonders großerPflanzen im Zimmer könnte die WLAN-Sendeleistung ebenfalls ein wenig in Mitleidenschaft ziehen. Dies liegt am hohen Wasseranteil der Pflanzen, weil Wireless Lan funkt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von H2O, das bedeutet das auch feuchte Zimmerwände ein wahrer WiFi Killer ist. Ebenfalls sollte ein Wireless Lan-Router nicht hinter dem Bad platziert werden, weil Metall und Wasser stören und in den Wänden im Regelfall Rohre die Wasser beinhalten verlaufen.

In der heutigen Zeit der quasi schon alles könnenden Handys ist eine angemessene Wireless Lan-Anbindung zum Vorteil für jeden der keine Datenflatrate besitzt beziehungsweise für Dauer surfer und zum Vorteil für alle Allnetflat-User dessen Daten-Volumen bereits gänzlich ausgelastet ist sowie zu einer Drosselung der Surfgeschwindigkeit gekommen ist. notwendig, weil ansonsten wird die World Wide Web Verwendung automatisch zu einer Falle der Kosten.

Surft jemand jedoch im Garten oder vor der Wohnungstür stößt die Spannweite des WiFi-Netzes oftmals an die Schranken. Da reicht meist bereits eine Reduzierung der Distanz von dem Router zum Empfänger um ein paar Meter für ein erkennbar flüssigeres Surferlebnis.

Unzählige nutzen WiFi um eine nochmals höhere Geschwindigkeit beim surfen zu erlangen ohne weitere Kosten beziehungsweise nach sehr preisgünstigen Gebrauchsmöglichkeiten mit dem Handy bzw. Tablet-PC zu haben. Das rentiert sich besonders bei dem Runterladen von größeren Apps wie zum Beispiel größeren Spielen und Navis zahlreichen Downloads am Tag. Ebenso wie bei dem anschauen von Videos oder von gesamten Videos via Netz wie auch bei dem Dauer Internetnutzen.