Online-Marketing
Show MenuHide Menu

Dresden Sehenswürdigkeiten Liste

28. Juli 2014

Die Florenz an der Elbe ist eine beschaulich an der Elbe liegende Stadt in Sachsen & die zweitgrößte Stadt da abgesehen von Leipzig. Wissenschaftliche Forschungen legen nahe, dass dort bereits während der Steinzeit Menschen lebten. Aufgrund der neobarocken und mediterran angehauchten Bauart wird die Stadt häufig auch als Elbflorenz betitelt. Von 2004 bis 2009 war Dresden ebenso als Weltkulturerbe ausgezeichnet.

Gegenüber der Sehenswürdigkeit ist die ansehnliche Kathedrale, die größte ihrer Art im Bundesland. Die Kathedrale ist das jüngste Barockbauwerk der Dresdener Altstadt und ist gleichfalls aus Sandstein gefertigt. Die Kathedrale ist duch viele Steinfiguren dekoriert und im Inneren befinden sich das Überbleibsel ehemaliger Fürsten, darunter auch das Herz August des Starken. Die Kirche ist seit 34 Jahren die Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen.

Hinter des Doms befindet sich der Stallhof, in welchem früher Ritterspiele stattfanden & welcher mittlerweile mehrheitlich für gesellschaftliche Veranstaltungen benutzt wird. An seiner Außenseite ist die beeindruckendste Touristenattraktion der Stadt befestigt: Der Fürstenzug. Auf mehr als 20.000 Meißner Porzellanfliesen sind 35 Könige, Kurfürsten sowie Markgrafen sowie 60 Bauern, Handwerker, Künstler und Forscher zu sehen, die die Stadthistorie Dresdens illustrieren. Um mehr darüber zu erfahren, empfiehlt es sich bei einer der vielen Stadtführungen teilzunehmen.

Unter anderem entwickelte sich in der Stadt eines der bedeutendsten Stücke der deutschen Literatur: Friedrich Schillers „Ode an die Freude“, das heutzutage den Liedtext der Europahymne repräsentiert. Dieses Jahr wiederholt sich die Schlacht zu Leipzig im Rahmen sämtlicher Befreiungsschlachten gegen Napoleon bereits zum zweihundertsten Male. Im Zuge dessen ereigneten sich eine große Anzahl an Veranstaltungen. Während des zweiten Weltkriegs wurde die Innenstadt knapp vor der Stunde Null anhand Brandbomben der Alliierten fast gänzlich zerbombt. Im Verlauf der DDR-Zeit sind die großen Touristenattraktionen zum Beispiel Dresdens Semperoper über etliche Jahre hinweg abermals rekonstruiert worden, bloß die Frauenkirche verblieb als Mahnmal auf dem Neumarkt. Die Elbflorenz gilt als Paradebeispiel erfolgreicher Wiederherstellung, große Teile von Dresdens Altstadt sind denkmalgeschützt.

Welche Person etwas mehr Zeit mitbringt, lockt Dresdens Umland zu Fahrradtouren, einer der Stadtbesichtigung von Meißen, dem Besuch der botanischen Gärten beziehungsweise der Elbschlösser an der Elbe. Nicht weit außerhalb Dresdens befinden sich die Elbauen, die beispielsweise bei einer der populären Flussfahrten bestaunt werden könnten.

Dresden Sehenswürdigkeiten Wiki

Ein bisschen weiter, am Neumarkt, liegt die Frauenkirche, welche nach ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg & der gelungenen Rekonstruktion, welche erst 2005 beendet wurde, weltweit als Symbol für Toleranz gilt. Mittlerweile darf die Kuppel abermals bestiegen werden & offeriert einen traumhaften Anblick auf die restaurierte Kernstadt. Ehrenamtliche Führer reden während der Öffnungszeiten mit viel Begeisterung über die Historie der Kirche. Rund um sie bieten die nach dem Verfall neu gebauten Wohnhäuser im Jugendstil insbesondere im Sonnenschein ein wundervolles Panorama für Gäste. An den Neumarkt schließen sich kleine Gässchen mitsamt Lokalen, welche einladend wirken. Hier darf jeder zusätzlich zu einem kalten Bier oder Wein, der traditionellen Thüringer Wurst beziehungsweise dem leckeren Gurkensüppchen auch tropische Leckereien probieren.

Wahrzeichen sowie gleichzeitig EInkaufsmeile wäre der Dresdener Zwinger. Der zählt zu dem bedeutendsten barocken Bau von Dresden. Sein Innenhof ist prunkvoll gemacht und lockt hauptsächlich in dem Sommer Heimische und Besucher gleichartig an. Der Zwinger, welcher ursprünglich der Festspielplatz der Kurfürsten war, verfügt heute über die Meißner Porzellansammlung, die Rüst-Kammer, die Gemäldegalerie Alte Meister ebenso wie einen Mathematisch-Physikalischen Salon.

Die Florenz des Nordens wurde während des 13. Säkulums erstmalig urkundlich genannt & hat sich schon während des Mittelalters durch die kulturelle Wichtigkeit für die Region ausgezeichnet. Während der Amtszeit des Fürsten Moritz I. wurde das links an der Elbe gelegene und rechtselbische Dresden zum aktuellen Dresdner Stadtkern kombiniert. Den 30-jährigen Konflikt überlebte Dresden so gut wie unbeschadet, allerdings löschte die Beulenpest in der Zeit die Mehrheit der Dresdner aus. Wenngleich die ökonomische Situation nach der dunklen Zeit lange stagnierte, entstanden wichtige Bauten, welche während des verheerenden Stadtbrandes im Jahre 1685 zusammen mit bedeutenden Teilen von Dresdens Altstadt vernichtet wurden. Nach jahrelangen jahrelangen Wiedererrichtung ist dieser Ortsteil bis dato als Neustadt betitelt. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken erhielt die Stadt seine bis dato wichtige kulturelle Wichtigkeit.

Die herausragendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind ohne Zweifel sämtliche in der Architektur prächtigen Sandsteinbauten. Am bekanntesten ist die Semperoper, durch der z. B. das Unternehmen Warsteiner langjährig warb. Dieses Bauwerk beherbergt heutzutage die Staatsoper Sachsens ebenso wie die Dresdner Staatskapelle und beherbergte 2013 rund 400 000 Zuschauer zu mehr als 750 Events. Dieses Bauwerk ist im Stil der italienischen Renaissance erbaut worden & gilt schon seit vorigen Jahrhunderten als eines der prachtvollsten Theater in Europa. Heute besteht die Oper aus der geschichtsträchtigen Rotunde und einer angefügten modernen Errichtung, die zum Proben benutzt wird. Abgesehen von ihrem monumentalen Außenoptik imponiert das Bauwerk ebenso durch die pompös eingerichteten Innenräume. Ein Blick rein rentiert sich also auf alle Fälle!