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Dresden Sehenswürdigkeiten

10. Juni 2014

Es sind viele Straßen- sowie Platzensembles in der Zeit der Sanierung erschaffen worden. Diese kann man heutzutage sehen. Die Neustadt lässt sich in 2 Viertel einteilen. Ein mal geht es um die Innere Neustadt, dazu gehört der Neustädter Markt mit dem Reiterdenkmal des sächsischen Kurfürsten und König von PolenFriedrich August dem Ersten. Das Regierungsviertel an dem Königsufer dominiert mit dem sächsischen Finanzministerium und der aktuellen Staatskanzlei.
Das Wohngebiet, das nördlich an das Stadtviertel grenzt, wird auch als „Äußere Neustadt“ bezeichnet. Ihre Baukunst hat sich in der Jahrhundertwende bewahrt, womit in ihren engen Straßenzügen in dem vergangenen Jahrzehnt ein kultureller Ort entstanden ist. Heute bietet die Äußere Neustadt bei der Lutherplat und Königsbrücker Straße über vielfältige Shopping- und Kulturangebote wie auch viel Restaurants.

Dresden Sehenswertes

Die Florenz an der Elbe hat abgesehen von vielen Attraktionen auch eine Menge interessante Ausstellungen,so z. B. das Grüne Gewölbe sowie die „Türckische Cammer“. Ebenso Gäste wie auch Einheimische ziehen Nutzen aus hierdurch und die Florenz des Nordens entwickelt sich gleichzeitig zu einer Kunst- wie auch Kulturstadt von hohem Stellenwert.

Im Laufe der Jahre sind viele Gebäude gebaut worden, die jedweden fesseln. Attraktionen so etwa der Zwinger, die Frauenkirche, das Residenzschloss, die Bauwerke moderner Baukunst, die Semperoper, die Elbschlösser z. B. die Hellerauer Gartenstadt, sind bereits so gut wie berühmt auf der ganzen Erde und besitzen ihren außergewöhnlichen Charme.

Wie schon genannt, sind viele bekannte kulturelle Einrichtungen beim Altstädter Elbufer zu finden, beginnend von der Gemäldegalerie Alte Meister bis zu dem „Grünen Gewölbe“, welches eine frühere Schätzekammer der sächsischen Fürsten und Adlige darstellte. Abgesehen von den vielen Museen und Bauten scheint die Dresdner Altstadt strenggenommen Zentrum des Stadtlebens. Rund herum des Altmarkts und der Prager Straße existieren zahlreiche Malls und viele Gaststättengewerbe, Kultur und Arbeit.

Der Ort an dem rechten Elbufer ist als Neustadt betitelt. Zunächst hatte der Stadtteil den Namen „Altendresden“bis zu dem 18. Jahrhundert. Dresden Neustadt lag immer im Schatten, da sie auf der gegenüberliegenden Elbseite lag. Aber nach dem schrecklichen Brand im Jahr 1686 ist die Gegend neu wiederaufgebaut worden und entwickelte sich somit zu der „Neustadt“.

Zahlreiche Besucher der ganzen Bundesrepublik werden dank Dresdens spannender Mischung aus Historie sowie Moderne bezaubert. Man kann sehr gut durch die historische Stadtmitte mit einer früheren Residenz bummeln & hat dazu einen traumhaften Blick auf die Elbe. Man fühlt quasi die einzigartige Anmut der Elbflorenz.

Das historische Zentrum, das lange Zeit durch große Mauern geschützt worden war, entwickelte sich auf der linken Seite des Elbufers. Die Bauten aus Zeiten der historischen Auferweckung genießen eine enorme Bedeutsamkeit. Wird die Herrlichkeit zum Beispiel von Seiten den Elbbrücken aus betrachtet, kann einer sicher behaupten, dass die Florenz des Nordens eine kulturelle Stadt von europäischem Standard ist. Mit der Sache ist einer auch nicht vollkommen verkehrt. Obwohl die Stadt während des 2 Weltkriegs starke Verwüstungen erlitten hat, hat die Dresdener Kernstadt opulente Ensembles ebenso bewahrt wie auch zurückerobert. Die Wiedererrichtung erstreckete sich über viele Jahre. Dresdens berühmtestes Symbol seitdem stellt die Frauenkirche dar, welche die Silhouette Dresdems prägt.

Die Stadt ist in zwei Städte eingestuft. Auf der einen Seite den historischen Stadtteil Dresdens und ein mal die Dresdner Neustadt. Jeder dieser Stadtteile hat ihren eigenen Geschmack & zieht unterschiedliche Menschen in seine Bezirke.