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Cosmoscolour Hamburg

18. Mai 2014

Tintenpatronen sind Zubehöre, welche regulär gewartet werden sollten. Das ist größtenteils mit hohen Kosten verbunden, aus diesem Grund bevorzugen Menschen, die bloß okkasionell drucken müssen, den Gang in den Copyladen. Wiederum sind Viele jedoch auf ihren Drucker und seine einwandlose Funktionstüchtigkeit angewiesen. Wie genau bestimmt man denn nun, welche Druckerkartusche der Geeignetste für den eigenen Drucker ist?

In der Kartusche ist das Farbmittel, das bei Laserdruckern zur Verwendung kommt. Metalloxide, Farbpigmente und Harze sind die wesentlichen Komponenten von einem Toner. Die Druckqualität schwankt bei den verschiedenen Tonern erheblich. Zurück zur Kartusche: Man differenziert zwischen Tonern mit einer oder zwei Komponenten. Der Toner mit einer Komponente kommt oft bei kleinen Kopierern zum Einsatz und und unterscheidet sich dadurch, dass Toner & Entwickler zusammengebaut sind. Dabei besteht der Vorteil dadrin, dass die gesamte Kartusche bequem ausgetauscht oder repariert werden kann. Ein entscheidender Verlust ist aber der üppige Kostenaufwand für das Produkt.

Alternativ und sehr viel bezahlbarer ist der Zweikomponententoner. Aus dem Begriff schon deutlich, handelt es sich hierbei um 2 Elemente, in diesem Zusammenhang natürlich dem Entwickler und dem Tonerpulver, welche getrennt voneinander agieren. Daraus wird deutlich, dass Geräte mit Tonern aus zwei Elementen bei weitem enormer sind und mehr Sitz einnehmen, gleichzeitig jedoch ebenfalls einen wichtigen Vorzug beinhalten: Angesichts dessen, dass Entwickler & Toner voneinander separat sind, muss Ersterer bei vollständigem Verbrauch des Pulvers nicht ersetzt werden. Dies mindert die Wartungskosten auf lange Sicht enorm.

Eine Druckerkartusche wird nunmehr in nahezu sämtlichen Druckgeräten verwendet, so z. B. Multifunktionsgeräten, Laserdruckern und Kopierern. Um das Ökosystem zu schonen, ist es machbar oder auch verbreitet, Druckerkartuschen wiederaufzubereiten. Dadurch wird an Produktionsmitteln eingespart und ebenfalls an eigenen Kosten. Verständlicherweise sind substanzlose Druckerkartuschen demgemäß essentielle Produkte und werden allenfalls nach strengen Maßgaben und umweltschonend entsorgt. Als Besitzer einzelner oder mehrerer leerer Druckerkartuschen, ist man verantwortlich, dass der Ausschuss fachgemäß entsorgt wird und haftet im Falle des Missbrauchs der Regel. Um jenes zu unterbinden, arbeiten im Land fachkundige Entsorgungsfachbetriebe, welche die gesicherte fachgerechte Abfallentsorgung durchführen. Das Wiederauffüllen der Kartuschen ist kostengünstig, umweltschonend und verliert nicht an Qualität.

Bei Tonerkartuschen gibt es allerdings noch mehr zu beachten, als einzig eine fachmännische Entsorgung. Man hat unter einer kompakten Druckerkartusche und einer Kartusche mit einer separaten Entwicklereinheit zu unterscheiden. Der wichtige Gegensatz zwischen beiden besteht darin, dass die kleine Tonerkartusche, sobald sie aufgebraucht ist, komplett ausgetauscht und durch eine neue Kartusche gewechselt wird, wobei bei Druckerkartuschen mit separater Entwicklereinheit allein die Tonereinheit gewechselt wird. Je nach Abnutzungszustand wird nach der 5. Wartung ebenso die Trommel ersetzt um die hohe Druckqualität weiterhin zu bewahren.

Um den Stand der Tonerfarbe zu ermitteln, mussten Hersteller verschiedene Methoden ausgearbeitet. Eine aktuelle und neue Erkennungsmethode ist die elektronische Hardware in der Kartusche. Dieser kontrolliert den Stand und übermittelt derart auf verlässliche Weise, zu welchem Zeitpunkt der Toner eingetauscht werden sollte. Üblich ist zudem die sogenannte Methode mit dem Sichtfenster: Die Erzeuger bauen ein transparantes Fenster in die Kartusche, mit dem Ziel, dass Nutzer auf diese Weise ganz bequem den Füllgrad erkennen können.
Die Anschaffung einer geeigneten Tonerkartusche ist mit aussagekräftigen Kriterien verbunden. Werden selbige befolgt, erzielt einer die hochwertigste Qualität beim Drucken ebenso wie die problemlose Funktionstüchtigkeit vom Gerät.
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