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Anwalt Steuerstrafrecht

4. Juni 2014

Steuerhinterziehung ist in Deutschland eine Steuerstraftat. Das Delikt wird mit samt einer Strafmaßnahme von bis zu 5 Jahren Freiheitsentziehung oder Geldbuße bestraft. Selbst der Versuch der Steuerhinterziehung ist strafbar. Jedoch kann sich der Straftäter Freiheit schenken, dadurch, dass dieser sich eigenhändig anzeigt, bevor eine Finanzbehörde mit den Ermittlungen startet sowie zusätzlich den Zweck dieser Deliktaufdeckung ausfindig gemacht . Ebenso kann die Freiheitsstrafe in gravierenden Umständen mehr als zehn Jahre prolongiert werden. Wegen Steuerhinterziehung macht einer sich strafbar, falls man einer Finanzverwaltung keinerlei die Steuerangaben macht. Ebenso zählt der Export sowie der Import von enormen Massen an ordnungswidrige Produkten als Steuerhinterziehung. Die Schattenwirtschaft gilt ebenso als eine Steuerstraftat, weil dies als Netto Lohn in die Taschen geht, jedoch mittels des Brutto Lohns berechnet. In dem Jahre 2011 wurden über 13 000 Leute aufgrund dem Verstoß gegen diese Zoll- sowie Steuerstrafrechtsvorschrift vor Gericht bestellt. Mittlerweile entsteht eine kritische Disputation über die Problematik der Selbstanklage. Die Toleranz der Selbstanklage ist gesunken und die Behörde überlegt, ob die Selbstanklage nach wie vor toleriert wird.

Als perfektes Fallbeispiel für ein Kavaliersdelikts der Steuerhinterziehung ist Hoeneß. Der Manager des FC Bayern Münchens wurde vom Münchener Landgericht aufgrund von Steuerhinterziehung verurteilt. Jene Bestrafung ist 3 1/2 J. Gefängnisaufenthalt. Hoeneß hatte wie etliche Steuerhinterzieher ’ne Selbstanzeige erstattet, aber mit den eingefügten Unterlagen konnte keine ganze Selbstanzeige eingestanden werden & somit kein Straferlass. Hoeneß wurde von zwei Bankkonten einer schweizer Bank angeklagt. Die Schadenssumme betrug ursprünglich 3,5 Million Euro, doch Hoeneß selber korrigierte den Wert hinauf 15 Million Euro. Man fand heraus, dass auch jener Betrag unwahr ist. Der offizielle Schuldenbetrag liegt bei 27 Millionen Euro. Jener enormer Betrag ist von dem Strafgericht als sachgerecht angesehen wie auch auf diese Weise grundsätzlich für diesen Beschluss war. Jene Selbstanklage vom 17.01.2013 wurde nicht für wirkungsvoll gehalten, weil es ein besonders schwerer Umstand von Steuerhinterziehung darstellte. Die Ankläger hat mit dieser Begründung die Freiheitsstrafe von fünf J. sowie 6 Monaten angeordnet. Zu einem Begleichen aller Schulden kommt es wird es nicht kommen. Zu dem Schadensersatz in Höhe von etwa dreißig Millionen Euro gelangen noch jährliche Zinswerte über 6 Prozent dazu. Auf diese Weise muss der FC Bayern München Chef um die fünfzig Mil Euro nachzahlen. Aber ebenfalls dieser Wert würde sich steigern. Das ist deshalb so, sofern dies Verfahren eingestellt wird, würden noch 5 Prozent Zinswerte darauf kommen. Folglich müsste Hoeneß dreißig Mil. plus 11 Zinswerte begleichen. Als Folge würde die Schuldensumme auf etwa siebzig Mil Euro wachsen, welches ’ne schwer zu bezahlende Menge ist.

Bis auf den heutigen Tag ist dieses Thema von Hinterziehung der Steuern eine sehr empfindliche Thematik. Eine Aufklärung bzw. Untersuchung jenes Delikts scheint sehr kompliziert und dies Verfahren muss genauestens durch dacht werden. Das Delikt wird als Delikt angesehen. In dem Steuerecht gibt es nach wie vor immer noch zahlreiche Wissenslücken bezüglich dieser Problematik. Es scheint wichtig, jene Lücken für später auszufüllen. Zu diesem Zweck ist ebenfalls die Steuersumme der Reichensteuer seitens der Bürger disskutiert, dieSumme von der Reichensteuer ist 45 Prozent. Jener hohe Anteil scheint der bekannteste Beweggrund für eine Hinterziehung der Steuern.

Hamburg Steuerstrafrecht